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Wer nachhaltig investiert war, der hat mehr Geld verdient.

Wie klimafreundliche Aktienfonds den Markt geschlagen haben.
Nachhaltig investiert, wer wirtschaftliche Interessen nicht gegen ökologische Tragfähigkeit und sozialverträgliches Handeln ausspielt. Die Ansprüche sind gleichgewichtete Eigenschaften einer nachhaltigen Geldanlage. Man könnte auch sagen, dass eine Investition, die wirtschaftlich ineffizient ist, nicht nachhaltig sein kann. Sie ist dann möglicherweise besonders ökologisch oder sozial, aber im Sinne des Begriffes eben noch nicht unbedingt nachhaltig.
Als Märchen kann man derweil die Behauptung bezeichnen, dass man mit nachhaltigen oder grünen Geldanlagen kein Geld verdienen kann. Heute zeigen wir Ihnen, dass das Gegenteil der Fall ist. Tatsächlich haben nachhaltige Anleger mehr verdient als jene Anleger, die zum Beispiel in einen Indexfonds auf den Deutschen Aktienindex (DAX) investiert haben. Denkt man länger darüber nach erschließt sich dem skeptischen Leser, die erschreckend einleuchtende Logik dieser Beobachtung. Das was allen nutzt müsste doch langfristig gewinnbringender sein als das, was nur wenigen Personen oder Personengruppen nützt. Gefragt sind Antworten auf die großen Fragen unserer Zeit. Wie kann man den Klimawandel verlangsamen oder sogar aufhalten und welche Möglichkeiten der Klimaanpassung bestehen bzw. sind unausweichlich? Mit nachhaltigen Aktienfonds investieren Sie in Unternehmen, die sich diesen Fragen stellen. Um eine Vorstellung von solchen Unternehmen zu bekommen: zwei Beispiele für solche Unternehmen sind u.a. der Zweiradspezialist SHIMANO oder Windenergieproduzent Vestas.

In dieser Grafik zeigen wir Ihnen drei ausgewählte, nachhaltige Aktienfonds.

Zur Abbildung

Alle drei Klimafreundlichen Aktienfonds haben den Deutschen Aktienindex deutlich geschlagen. Wer nicht nachhaltig investiert war, verdiente deutlich weniger Geld!
Insbesondere wenn Sie über langfristige Geldanlagen nachdenken, dann sind Nachhaltige Investments alternativlos zu rein betriebswirtschaftlichen- oder volkswirtschaftlichen Strategieansätzen. Denn diese Strategien ignorieren meist die mitte- und langfriste Notwendigkeit der Klimaanpassung, der finanzpolitischen Bedeutung von ansteigenden Naturgefahren für Unternehmen, insbesondere für Banken und Versicherungen. Klimakatastrophen könnten von heute auf morgen zu drastischen, politischen Entscheidungen führen. Die RWE und Vattenfall Aktionäre erinnern sich sicher an den Effekt, den Fukushima auf ihr Aktiendepot hatte.

Geld arbeitet nicht. Menschen arbeiten mit Geld. Sie arbeiten mit Ihrem Geld und Sie sind dafür verantwortlich wer dieses Geld derzeit bewirtschaftet. Die Frage ist welche Wirkung Ihre Investitionen erzielen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob Ihr Geld auf dem Girokonto, dem Sparbuch liegt oder in ein Wertpapier investiert wurde.

Wir unterstützen Sie gern dabei sich von dem zu trennen, was uns alle kaputt macht. Fonds kann man tauschen, auch in einer Fondsgebundenen Rentenversicherung oder in einem Investmentdepot. Man muss nicht alles kündigen und neu abschließen. Wir helfen Ihnen bei Ihrem persönlichen Divestment. Raus aus Kohle-, Gas- und Rüstungsinvestments.

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